Das Salz in der Suppe…

Heute stelle ich euch mal unsere kleine Salzsammlung vor. 😀

Unsere Vorliebe für ausserwöhnliches Salz begann mit fleur de sel in unserem ersten Südfrankreichurlaub vor ungefähr 10 Jahren. Seitdem hat dieses Salz einen festen Platz in unserer Küche. Es schmeckt super auf gebuttertem Baguette 😉 aber auch zum würzen von Fisch und Gemüse direkt am Tisch ist es perfekt. Es ist zart und knusprig im Geschmack. Und zudem kommt es auch noch in einem dekorativen Döschen daher:

Auch besonders toll ist das rosa Murray River Salt aus Australien. Ich bin zufällig im Onlineshop meines Lieblingsgewürzhauses drübergestolpert und musste es wegen der rosa Farbe einfach probieren. Es schmeckt deutlich anders als fleur de sel, und knuspert noch etwas zarter weil es sich um richtige Flocken handelt. Ich mag es z.B. gerne auf hartgekochtem Ei.

Dann haben wir noch rotes und schwarzes Hawaiisalz. Es handelt sich hierbei um veredeltes Meersalz. Dem schwarzen wird Aktivkohle, Kurkuma und Taro beigemischt und es passt sehr gut zu indischen Gerichten und zu allem dem man eine optische Note geben möchte. Aufpassen sollte man jedoch bei Geflügel; die Kohlepartikel machen sich auf dem hellen Fleisch nicht so toll!

Das rote Salz erhält seine Farbe durch vulkanische Tonerde. Es schmeckt ganz leicht süßlich und passt z.B. super zu rotem Fleisch. Wir benutzen es recht häufig wie man auf dem Foto unten erkennen kann. 😉

alle beisammen:

Wie sieht’s bei euch mit dem „weißen Gold“ aus? Achtet ihr auf Herkunft und Geschmacksunterschiede oder ist Salz für euch einfach Salz? 😀

Liebe Grüße, July

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